Für die Bearbeitung im Rahmen einer "Flora von Südwest-Afrika" war es daher unumgänglich, die Gattung einer erneuten Revision zu unterziehen. Aus dem inzwischen überall stark angeschwollenen Material ergab sich, daß einzelne gut charakterisierte Sippen durch sehr großen Formenreichtum ausgezeichnet sind und daß sich demzufolge ein Großteil der von SCHELLENBERG 1912 aufgestellten neuen Taxa nicht aufrecht erhalten lässt. Auch die nomenklatorischen Verhältnisse, die in der SCHELLENBERGschen Revision wenig Beachtung gefunden hatten, ließen eine erneute Bearbeitung als dringend erforderlich erscheinen
Mitteilungen der Botanischen Staatssammlung München
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| Beitrag zur Kenntnis der Molluginaceen_Revision der Gattung Limeum L.pdf | 5.89 MB |